Katholikenrat im Bistum Fulda

Mitteilungen an die Pfarrgemeinderäte

  • Dezember 2018

    Dezember 2018

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Pfarrgemeinderäte, an vielen Stellen in unserem Bistum gerät gerade manches in Bewegung. In Pfarrgemeinderäten, Pastoralverbundsräten, auf Regionalforen und auf anderen Veranstaltungen werden Ideen ausgetauscht, wie man die sogenannten "Strategischen Ziele zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda" umsetzen kann. Dieser Bistumsprozess setzt viele Kräfte frei - und das ist gut so. Es finden viele Gespräche und Begegnungen statt – manches wird angestoßen, weiterentwickelt, manches wird auch wieder verworfen und neu gedacht. Da passiert gerade viel - und ich freue mich über diese Entwicklungen.

  • August 2018

    August 2018

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Pfarrgemeinderäte,   mit ihrer Taufe treten Menschen ein in die Gemeinschaft der Christen. Für viele ist das Grund zu einer Feier. Verwandte kommen und Freunde. Mit der Taufe startet eine lebenslange Verbindung, die in Leben und Glauben des Getauften Ausdruck finden will. Im Bistum Fulda laden wir für das kommenden Jahr 2019 zu einem „Jahr der Taufberufung" ein. Es geht dabei darum, sich der Kraft und der Motivation, die aus der eigenen Taufe erwächst, bewußt zu werden und sich gestärkt zu fühlen.

  • März 2018

    März 2018

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die Amtszeit unseres Bischofs neigt sich dem Ende entgegen. Blickt man auf die vergangenen 17 Jahre mit Bischof Heinz Josef Algermissen zurück, so kann man sagen, dass es ein guter gemeinsamer Weg war. Gemeinsam haben wir uns dafür eingesetzt, dass im Bistum mittlerweile in fast allen Pfarreien Pfarrgemeinderäte gewählt werden. Erstmals gab es auf unseren Vorschlag zur PGR-Wahl einen Brief mit einer Wahlbenachrichtigung, der an alle Katholiken des Bistums gesandt wurde. In regelmäßigem Austausch haben wir uns über Sachthemen verständigt.Nicht zuletzt ist der Katholikenrat in den Pastoralen Prozess eingebunden und in allen Projektgruppen aktiv vertreten. Wir hoffen, dass die Veränderungen, die unser Bischof insbesondere mit dem Pastoralen Prozess angestoßen hat, weiterhin positiv für unser Bistum wirken werden. Ich bitte Sie, sich aktiv in diese Veränderungen einzubringen und wünsche Ihnen, dass Sie Ihrer Verantwortung für die Kirche im Geiste eines guten Miteinanders gerecht werden können.

  • November 2017

    November 2017

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, nicht nur zum Ende diesen Jahres sondern auch – mit Blick auf den Kalender – zur Halbzeit der Amtsperiode der Pfarrgemeinderäte will ich Ihnen allen recht herzlich danke sagen. Die Arbeit im Pfarrgemeinderat ist eine Tätigkeit, in der Sie mit „mit dem Herzen" dabei sind. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement und Ihre Kräfte, Ihre Zeit und Ihre Ideen, die Sie jede Woche in Ihre Arbeit für die Kirche eingebracht haben. Wir befinden uns in einer Zeit des Übergangs. Zahlreiche Gemeinden fusionieren derzeit und sind auf dem Weg zu Pfarreineugründungen.

  • Juli 2017

    Juli 2017

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, 50 Jahre Pfarrgemeinderäte – dieses Jubiläum feiern wir in diesem Jahr. Auch der Katholikenrat feiert Geburtstag. Er wird in diesem Jahr 40 Jahre alt. So ist dieses Jahr ein Jubiläumsjahr, das wir mit Ihnen zusammen am 23. September feiern möchten.

  • April 2017

    April 2017

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, POSTFAKTISCH – Das Wort des Jahres 2016. Beschrieben wird damit die Praxis, Gefühlen und Spekulationen mehr zu glauben als Tatsachen. Ist das ein neuer Trend? Eine Tendenz, die sich in der politischen Debatte aktuell verstärkt? Und was bedeutet dies für unsere politische Kultur? Was bedeutet dies für das Wahljahr 2017 und was bedeutet dies für unser gesellschaftliches Miteinander? Ganz neu, scheint mir, ist das alles nicht. Schon Friedrich Nietzsche war der Auffassung: „Es gibt keine Fakten! Nur Interpretation.“ Diesen Ansatz griffen relativistische Denker auf, um zu argumentieren, dass jede Version eines Ereignisses eine eigene Realität habe, dass Unwahrheiten „eine alternative Sichtweise“ darstellten, weil ohnehin alles relativ sei. Wenn also das Gefühl mehr zählt als empirische Befunde, wenn das zu noch mehr POPULISMUS in politischen Auseinandersetzungen führt, kann man sich aus guten Gründen darüber aufregen. Aber man muss dies vor allem ernst nehmen und man darf dabei nicht stehen bleiben.

  • November 2016

    November 2016

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, nachdem 2015 die Grundsätze für die Ausrichtung der Pastoral durch unseren Bischof Heinz Josef Algermissen in Kraft gesetzt wurden, ist das Bistum nun dabei, diese Grundsätze zu konkretisieren und zu verlebendigen. Eine Arbeitsgruppe tagt, regionale Tage wurden veranstaltet, Pastoralverbünde, Organisationen, Haupt- und Ehrenamtliche äußern sich in Rückmeldungen zu diesen Zielen. Der Katholikenrat begrüßt dieses dialogische Vorgehen des Bistums. Veränderungen sind sicherlich notwendig. Wir alle, Ehren- und Hauptamtliche, Priester wie Laien, haben ein Interesse daran, dass unser kirchliches Angebot für viele Menschen attraktiv ist und verstanden wird. Die strategischen Ziele, deren Text derzeit gerade überarbeitet wird, sollen dazu dienen, dass wir uns im Bistum af eine gemeinsame Richtung verständigen, in der die Entwicklung fortschreitet. Der Katholikenrat, der im Oktober neu gewählt worden ist, wird sich weiterhin in den Bistumsprozess einbringen. Ihnen allen danke ich für Ihre Beteiligung an der Katholikenratswahl. Der Katholikenrat konstituiert sich am 11. und 12. November 2016. Wir alle sind gespannt auf die kommenden Jahre, die wir gemeinsam als Ehrenamtliche und Hauptamtliche im Bistum aktiv angehen.

  • Juli 2016

    Juli 2016

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die ersten Sitzungen der neuen Amtsperiode liegen hinter Ihnen und für die neu Gewählten ist klar, wie Pfarrgemeinderat „geht“. Es liegt ein anspruchsvolles Aufgabengebiet als Pfarrgemeinderat vor Ihnen. Für die gemeinsamen Sitzungen heißt das zum Beispiel, zu den vom Vorstand benannten Themen als Pfarrgemeinderat Position zu beziehen und mit dem Pfarrer zusammen einen Handlungsvorschlag zu erarbeiten. Zielorientiertes und effizientes Handeln ist jetzt gefragt, damit in der Gemeinde Räume entstehen mit einem attraktiven Angebot und guter Präsenz in der Öffentlichkeit. Klar abgegrenzte Rollen und Verantwortungsbereiche innerhalb des PGR und Mut, Neues zu entdecken, kennzeichnen Ihre Zusammenarbeit.

  • März 2016

    März 2016

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, nach der Pfarrgemeinderatswahl im letzten November will ich hier die Gelegenheit nutzen, Ihnen als neu und wieder gewählten Pfarrgemeinderäten herzlich für ihre Bereitschaft zu danken. Ich freue mich sehr, dass mit der Wahl im November viele motivierte und kompetente Frauen und Männer ihre Tatkraft und ihre Zeit in den Dienst unserer Kirche gestellt haben. Ihre Mitarbeit im Pfarrgemeinderat ist von besonderer Bedeutung, weil Sie durch die Katholiken Ihrer Pfarrei direkt gewählt worden sind. Gemeinsam ist es unsere Aufgabe, unsere Kirche so zu gestalten, dass der Glaube weiter wächst und an Attraktivität gewinnt.

  • Oktober 2015

    Oktober 2015

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, seit Wochen finden im Land Dialogforen statt, in denen die Bürger darüber sprechen sollen, was ihnen persönlich wichtig ist in ihrem Leben und was für sie Lebensqualität in Deutschland ausmacht. Rund 70 Veranstalter aus der Zivilgesellschaft hat die Regierung dafür gewonnen, vom Bundeswehr-Sozialwerk über den Deutschen Landfrauenverband, die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden bis hin zu Schwulen- und Lesbengruppen und Seniorenvereinen. Es geht der Bundesregierung darum, sich noch besser an den konkreten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu orientieren. Der Fuldaer Katholikenrat hat Verantwortung als Veranstalter übernommen. Er wird am 17. Oktober ein solches Dialogforum ausrichten.

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